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03.06.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erste Stellungnahme der Versammlungsleitung

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Der mit Spannung erwartete 4. Tag der deutschen Zukunft in Hamburg ist vollbracht. Die Versammlungsleitung ist mit dem erzielten Propagandaerfolg vollauf zufrieden. Mit schätzungsweise rund 600 - 700 Teilnehmern (die Polizei spricht von ca. 700) lag die Beteiligung in dem von uns angemeldeten Rahmen von 500 bis 700 Personen.
 
Die feindliche Blockadestrategie ist trotz massiver Gewalt gescheitert. Der vor dem Verwaltungsgericht erstrittene Marsch konnte stattfinden, wenn auch nicht in der vom Gericht festgelegten Route. Teile dieser Route wurden bereits im Laufe des Vormittags von Linkschaoten belagert, die dort randalierten und brandschatzten. Wir bekamen eine neue Route in Richtung Stadtteil Hamm zugewiesen, die trotz teilweise zugespitzter Lage in verkürzter Form über Pappelallee, Hasselbrookstraße, Peterskampweg, Marienthaler Straße und Hammer Steindamm durchgeführt werden konnte. Die Polizei konnte alleine aufgrund der massiven Gewalt einen Teil der vorgesehenen Marschroute nicht mehr sicherstellen. Indes verpuffte der in den etablierten Medien bejubelte „friedliche Protest“ verblendeter Antideutscher unter Bürgermeister Olaf Scholz völlig wirkungslos weitab vom Tagesgeschehen.
 
Es gab mehrere Verletzte, sowohl bei der Polizei, als auch bei uns. Ein Polizist fiel sofort um, als ein von Linkschaoten geworfener Sprengkörper direkt neben ihm explodierte. Ebenfalls durch Sprengkörpereinwirkung trug ein Teilnehmer eine blutende Ohrverletzung davon, ein anderer Teilnehmer wurde durch ein Wurfgeschoß am Kopf verletzt.
 
Schon im Vorfeld des 2. Juni kam es zu kriminellen Gewalttaten, zu denen etablierte Medien wie „MOPO“ oder „BILD“ mit ihren pogromartigen Hetzartikeln gegen Rechts mindestens beigetragen, wenn nicht sogar indirekt dazu angestiftet haben. Auf mehrere Wohnhäuser und Fahrzeuge von nationalen Menschen wurden in den letzten Wochen Anschläge verübt. Noch in der Nacht zum 2. Juni wurden in Wandsbek zwei Personen festgenommen, die Molotowcocktails mitführten. Die politische Polizei hatte in den letzten Monaten hunderte Gaststätten, Hotels und ähnliche Einrichtungen aufgesucht und unter Druck gesetzt, um zu verhindern, daß wir zur Vorbereitung des TDDZ Räumlichkeiten für Saalveranstaltungen hätten anmieten können.
 
Dennoch haben alle staatlich, politisch und medial arrangierten Störfeuer letztlich nicht verhindern können, daß der TDDZ 2012 zu unserer Zufriedenheit stattfinden konnte. Die fast einjährige Kampagne, mit der wir auf dieses Ziel hingearbeitet haben, hat immer wieder für Schlagzeilen gesorgt und am Ende zu einem positiven Abschluß geführt. Gerade in einer so stark überfremdeten Stadt wie Hamburg – knapp 30 Prozent Nichtdeutsche befinden sich schon hier  – war es uns wichtig, ein solches Signal gegen Überfremdung zu setzen.
 
Wir bedanken uns bei allen, die daran mitgewirkt haben. Insbesondere danken wir allen Teilnehmern des 2. Juni für ihren entschlossenen Einsatz. Es war uns eine große Freude, mit den Kameraden Wolfram Nahrath, Andy Knape und Dieter Riefling drei hervorragende auswärtige Redner zu Gast haben zu dürfen. Dem Ganzen die Krone setzte zum Schluß noch der Auftritt des legendären Abschiebär auf, der bei einer Demonstration gegen Überfremdung auf keinen Fall fehlen darf.
 
Die Heimreise vom S-Bahnhof Hasselbrook aus war für viele Teilnehmer noch mit Konfrontationen verbunden. Im Bahnhof Harburg kam es zu Auseinandersetzungen mit nachgerückten Linkschaoten, in deren Folge rund 40-50 Kameraden zeitweise eingekesselt und vier von Ihnen sogar festgenommen wurden. Diese Festgenommenen sind bis zum Sonntagmorgen alle wieder auf freien Fuß gesetzt worden und wurden von uns zu Bahnhöfen gebracht. Auseinandersetzungen gab es auch in Uelzen und Bremen, wo Überfälle von Linkschaoten abgewehrt werden mußten. Kurz vor Hannover stoppte die Polizei einen Zug mit einer kleineren Reisegruppe Kameraden und ließ diese vorzeitig aussteigen, weil die Lage im Hannoveraner Hauptbahnhof aus Sicht der Polizei ein sicheres Umsteigen der Reisegruppe nicht zugelassen hätte.
 
Zusammengefaßt kann man sagen: Hamburg war wieder eine Reise wert und das vierte Kampagnenjahr erfüllte durchaus die Erwartungen. Der 5. Tag der deutschen Zukunft findet am 01.06.2013 in Wolfsburg statt. Wir wünschen den dortigen Organisatoren gutes Gelingen für die Fortsetzung der Kampagne!
 
 

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Demonstration
Datum: 1.Juni 2013
Ort: Wolfsburg
Beginn: 12 Uhr

Rechtslage

Gewonnen!

14.05.2013
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14.05.2013, Tag der deutschen Zukunft 2013 Mobilisierungsvideo
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