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21.03.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auf nach Stolberg

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Aus Trauer wird Widerstand!

Im April 2011 jährt sich der Mord an dem jungen Stolberger Kevin P. bereits zum dritten Mal.

Was ist 2008 in Stolberg geschehen?

Im Jahr 2008, am Freitag, den 04.04.2008 gegen 22.30 Uhr machte sich eine vierköpfige Gruppe junger Deutscher auf den Weg einen Freund zu besuchen. Nichts Ungewöhnliches an einem Freitagabend. Ein Abend wie viele andere davor. Ihr Weg führt sie über die Birkengangstraße. Dort kommt ihnen eine sechsköpfige Gruppe junger Ausländer entgegen. Ein kurzer Wortwechsel, der erste Ausländer schlägt zu. Um 22.45 Uhr wird der Notarzt alarmiert. Kevin, einer der deutschen Jugendlichen, liegt von mehreren Messerstichen getroffen blutend am Boden und ringt mit dem Tod. Er überlebt die folgenden Minuten nicht!

Kevin wurde am 4. April 2008 grundlos von einem Ausländer ermordet!

Die Staatsanwaltschaft wird bereits kurz darauf vermelden, daß die Hintergründe der Tat im privaten und persönlichen Umfeld liegen würden. Eine Behauptung, die bereits zu einem Zeitpunkt an die Presse weitergegeben wurde als von gesicherten Ermittlungsergebnissen noch keine Rede sein konnte. Eine Behauptung mit der man einen Mord klein zu reden versucht. Getreu dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!” soll der Mord eines Ausländers an einem deutschen Jugendlichen zu einer Kurzmeldung in der Presse werden.

Bereits am Morgen nach dem Mord versammelten sich weit über 100 junge Deutsche, um ihrem Entsetzen und ihrer Empörung über die Ermordung Ausdruck zu verleihen.

Viele von ihnen kannten das Opfer nicht, aber alle Anwesenden verband schon damals die Wut. Die Wut auf eine Gesellschaft, in der das Leben eines jungen Deutschen wenig bis nichts wert zu sein scheint. Die Wut auf eine Gesellschaft, in der das Leben eines jungen Deutschen grundlos von einem Fremden ausgelöscht werden konnte. Schon damals war klar, daß wir nicht zulassen werden, daß der Mord eines Tages in Vergessenheit geraten wird.
Es hatten sich Ankläger gefunden, die weder ruhen noch rasten werden bis solche Taten ausgeschlossen sind. Ankläger, die sich nicht von den Lügen und von verordneter Toleranz blenden lassen.

Schon 2008 wurde deutlich gemacht, daß Kevins Schicksal das Schicksal eines normalen deutschen Jugendlichen war. Hineingeboren in eine feindliche Gesellschaft, versuchte er in ihr zu leben und wurde am Ende zu einem Opfer ihrer Zustände. Kevin Schicksal ist damit eine Anklage an diese Gesellschaft. Eine Anklage, der sich die Verantwortlichen für diese Zustände zu stellen haben!

Stolberg heute:

Der Täter, Josef Ahmad, ein staatenloser Libanese hat mittlerweile schon fast die Hälfte seiner Haftstrafe abgesessen. Der Zeitpunkt seiner Entlassung rückt jeden Tag näher. Es wird nicht mehr lange dauern, dann soll der Mörder wieder in unsere Gesellschaft entlassen werden. In die Stadt, in der er bis 2008 sein Unwesen treiben konnte, in die Nachbarschaft, wo er 2008 einen jungen Deutschen grundlos ermordet hat! All das wird mit der Duldung der Justiz der Bundesrepublik Deutschland geschehen.

Der öffentliche Aufschrei soll bis dahin verklungen sein, das Entsetzen über die unmenschliche Tat vergessen und die Gesellschaft wieder zur Tagesordnung übergegangen sein. Dieses Vorgehen soll, unter dem Deckmantel der Resozialisierung, dem Täter von 2008 die Möglichkeit geben erneut in die Gesellschaft einzusickern und sein Leben einfach fortzusetzen!

Das werden wir nicht hinnehmen!

Josef Ahmad hat unserem Volk einen seiner Söhne genommen!

Damit hat Josef Ahmad jede Toleranz verwirkt!

Menschen wie Josef Ahmad sind ein Symptom, ein Symptom für eine kranke Gesellschaft, die geformt wurde durch eine volksfeindliche Politik. Durch eine volksfeindliche Politik, die propagiert, daß wir stets tolerant auf alles Fremde zu reagieren haben, die propagiert, das jeder Fremde eine Bereicherung für unsere Gesellschaft darstellt und damit die Verantwortung dafür trägt, daß solche Zeitbomben wie Josef Ahmad in unseren Straßen ihr Unwesen treiben können!

Dagegen gehen wir auch 2011 in Stolberg auf die Straße!
Gegen ausländische Mörderbanden – Für den Schutz unseres Volkes!
Komm auch Du am 08. und 09. April 2011 nach Stolberg und zeige was Du von der kranken Politik dieses Staates hältst, damit aus der Trauer Widerstand wird!

 

Weitere Infos unter http://trauermarsch-stolberg.info/

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