05.05.2011
Am Sonnabend, den 2.4.2011, demonstrierte der nationale Widerstand durch die Ruhrmetropole Dortmund, um auf die heimliche Verlegung eines Asylheimes in den Stadtteil Lütgendortmund aufmerksam zu machen.
150 nationale Sozialisten folgten den Aufruf der Veranstalter und so konnte man entschlossen und diszipliniert durch diesen Stadtteil marschieren.
Bei der Auftaktkundgebung am S-Bahnhof von Lütgendortmund thematisierte ein Dortmunder Aktivist die Umstände der Verlegung des Asylheims und machte klar, welche Zustände jetzt auf die Bewohner des Stadtteils zukommen werden.
Als zweites sprach ein Vertreter vom Tag der deutschen Zukunft aus Hannover, welcher in seiner Rede deutlich machte, dass nicht nur Dortmund ein großes Überfremdungsproblem hat, sondern in ganz Deutschland Städte zu Ausländerghettos verkommen, in denen dann Intensivstraftäter heranerzogen werden und die Kriminalstatistik ins unermessliche steigt. Außerdem rief er alle Teilnehmer dazu auf, am 4. Juni zum Tag der deutschen Zukunft nach Braunschweig zu kommen, um ein klares Signal gegen die hier herrschende Überfremdung und unser derzeitiges System zu setzen, da nur ein geeintes und souveränes Volk für seine Rechte und eine bessere Zukunft einstehen kann. Nach diesem Redebeitrag setze sich der Demonstrationszug in Richtung des Asylheims mit eindeutigen Protstestparolen in Bewegung. Circa 80 Meter vor dem Sammelbecken der kriminellen Ausländer fand die Zwischenkundgebung statt. Regionale Aktivisten machten auch hier noch einmal in ihren Redebeiträgen deutlich, wie Versagerparteien und Multikultibefürworter in Deutschland antideutsche und volksfeindliche Politik betreiben, ohne dabei die Interessen des eigenes Volkes zu wahren.
Nachdem die Zwischenkundgebung beendet wurde reihten sich viele Dortmunder Bürger mit ein und man zog zusammen wieder zum Ausgangspunkt der Demonstration, wo dann nochmal eine Kundgebung stattfand und die Veranstaltung dann aufgelöst wurde.
Es entstanden nach der Veranstaltung viele interessante Bürgergespräche, bei den man sehr deutlich hören konnte, dass die Anwohner sich vollkommen von den Politikern alleingelassen fühlen und ihr Stadtteil kein Sammelbecken für kriminelle Ausländer werden soll.

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Demonstration
Wann? 2.Juni 2012
Wo? Hamburg
Uhrzeit? 12.00 Uhr
Rechtslage
(16.05.2012) Klage gegen stationäre Kundgebung eingereicht