02.06.2011
Lesezeit: etwa 2 Minuten
Warum wir in Braunschweig sind
»
Zur Hauptseite wechselnSeit Monaten überschlagen sich die Medien im Braunschweiger Land: Am 4. Juni will die nationale Opposition in Braunschweig gegen Überfremdung demonstrieren. Einseitige Presseberichte verbreiten Angst und Schrecken. Man sagt uns nach, wir würden Gewalt und Chaos nach Braunschweig bringen. Doch das ist eine Lüge!
Wir klären über unser Anliegen auf:
Wir demonstrieren hier am 4. Juni nicht aus Haß gegen andere Menschen, sondern aus Liebe zum eigenen Volk. Wir sehen die unkontrollierte Masseneinwanderung und stetig wachsende Überfremdung als Gefahr. Derzeit leben offiziell über 15 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“ in Deutschland. Und die Zahl steigt weiter an. In etlichen Schulklassen sitzt kein einziger Deutscher mehr. In vielen Städten und Stadtteilen gibt es bereits Ausländerquoten von 50 %.
Der Traum von „Multikulti“ ist ausgeträumt. Wir wissen jetzt, daß viele, die ursprünglich als sogenannte Gastarbeiter zu uns gekommen sind, das Land nicht wieder verlassen wollen. Inzwischen haben wir die zweite und dritte Generation in unserem Land. 20 Prozent der Kinder und Enkel von Zuwanderern verlassen die Schule ohne Abschluß. 40 Prozent haben keine Schulausbildung. Wir haben unter den Ausländern einen doppelt so hohen Anteil von Arbeitslosen wie unter den Deutschen.
Was bringt das mit sich? Kriminalität, Ghettosierung, Werteverfall und die sozialen wie ethnischen Spannungen steigen an.
Warum demonstrieren wir dann gerade in Braunschweig?
Die Herrschenden der Stadt Braunschweig sind stolz: Menschen aus über 140 Nationen leben hier. Dazu gibt man an, mindestens fünf Moscheen in der Löwenstadt zu haben. Doch kann man da wirklich sagen, daß die kulturelle Vielfalt eine Bereicherung ist? Wir sagen Nein! Ganze Stadtteile hier sind nicht mehr deutsch. Die Kriminalität steigt an. Jüngst wurden bei einer bundesweiten Razzia viele Moscheen und Wohnungen durchsucht. Davon waren auch zwei Prediger der Islamschule Braunschweig betroffen. Laut Polizei wurden von den beiden Männern Schriften ausgelegt, welche zu Gewalt an Frauen aufrufen. Beschreibungen des Kapitels „Schlagen der Frau“ werden von der Bundesprüfstelle als Diskriminierung sowie als Anreiz zur Gewalttätigkeit eingestuft. Darauf kann man wahrlich nicht stolz sein.
Wir wünschen uns eine friedliche Kundgebung am 4. Juni 2011 in Braunschweig. Schließen Sie sich uns an, und setzen sie mit uns gemeinsam ein Signal gegen Überfremdung!
Mit freundlichen Grüßen
Initiative „Zukunft statt Überfremdung“