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09.06.2011

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Reisebericht aus Hamburg

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Am Sonnabend, dem 04. Juni 2011, sind rund 600 nationale Sozialisten anläßlich des 3. Tages der deutschen Zukunft auf die Straße gegangen. Einer dreistündigen Kundgebung am Braunschweiger Hauptbahnhof folgte eine kraftvolle, lautstarke Demonstration durch das benachbarte Peine.
 
Auch freie und parteigebundene Nationalisten aus Hamburg machten sich in diesem Jahr wieder auf den Weg, um diese grundlegend wichtige Kampagne unter dem Motto „Unser Signal gegen Überfremdung – Gemeinsam für eine deutsche Zukunft“ zu unterstützen.
 
Nach problemloser Anreise versammelten sich immer weitere Gruppen auf einem zugewiesenen Platz am Rande des Hauptbahnhofes, der von den staatlichen Sicherheitsbehörden ganz bewußt ausgewählt worden war, um unsere Außenwirkung nach der Streichung unserer Marschroute durch Braunschweig noch weiter zu reduzieren. Und tatsächlich erwies sich der Platz als rundum weiträumig abgesperrt, so daß kaum ein Braunschweiger Bürger zu uns durchdringen konnte.
 
Es ist für uns unerträglich und Ausdruck einer zutiefst deutschfeindlichen Haltung, daß der Oberbürgermeister einer deutschen Stadt ein multikulturelles Propagandafest unterstützt und gleichzeitig jungen Deutschen verbieten will, öffentlich gegen Überfremdungspolitik zu protestieren. Auch wenn das Oberverwaltungsgericht das totale Verbot gekippt hat, so hat es doch die Gesinnung des Oberbürgermeisters bestätigt, indem es mit Verweis auf das gleichzeitig stattfindende Multikulti-Fest nur eine Kundgebung zuließ.
 
In verschiedenen Redebeiträgen wurde mit dem Oberbürgermeister Gert Hoffmann, dem ältesten „Aussteiger“ der Bundesrepublik, hart und deutlich abgerechnet. Nicht zuletzt deshalb bereitete dies besonderen Spaß, weil „Wendehals“ Hoffmann Ende der 60er Jahre noch aktives NPD-Mitglied war und selbst nach dem verlorenen Bundestagswahlkampf der NPD 1969 noch nationale Durchhalteparolen schwang. Danach trat Hoffmann in die CDU über und sah sich nun offenbar genötigt, eine persönliche „Vergangenheitsbewältigung“ der speziellen Art zu leisten.
 
Aber es sind eben hauptsächlich die Hoffmanns dieser Republik, die die bestehenden Verhältnisse zu verantworten haben. Sie unterscheidet mittlerweile nichts mehr von den seit jeher deutschfeindlichen Grünen und Roten, die auf allen Ebenen und mit allen Mitteln den deutschen Volkstod herbeiführen wollen.
 
Das Verfassungsgericht lehnte in dieser Sache einen Beschluß ab, weil das grundsätzliche Recht auf Versammlungsfreiheit durch die abgelegene Kundgebung gewährleistet war. Eine Gesamtwürdigung der Umstände, aus denen sich ergibt, daß das Demonstrationsrecht hier um einen maßgeblichen Teil rechtsfeindlich beschnitten worden ist, könnte wohl bestenfalls in einem Hauptsacheverfahren geklärt werden. Doch die sind bekanntlich langwierig und kostspielig.
 
Zurück zum ungeliebten Versammlungsort: Das Programm der Veranstaltung konnte sich durchaus sehen lassen. Auch uns wäre es zwar lieber gewesen, statt der musikalischen Einlagen lieber eine Stunde früher nach Peine zu wechseln, aber die Musiker haben ihre Sache sehr gut gemacht. Sowohl der Balladensänger – Name ist uns leider nicht geläufig – als auch die Kapelle „Selektion“ sind eine echte Empfehlung.
 
In der Hauptsache wurden aber diverse Ansprachen gehalten, welche die gesamte Überfremdungsproblematik und unsere Forderungen bestens auf den Punkt brachten. Schade, daß diesen kämpferischen Worten viel zu wenige Deutsche zuhörten. Dieser Kritikpunkt bezieht sich auch auf eigene Kreise, denn offenbar hat die Tatsache, daß uns der Marsch durch Braunschweig willkürlich verwehrt blieb, zu einem gewissen Kräfteverlust geführt. Offenbar begreift nicht jeder, daß eine politische Versammlung nicht in erster Linie aus Spaß, sondern aus ernsthaftem Willen zum politisch-geistigen Widerstand gegen das System durchgeführt wird. Gerade wenn das Unrecht schon zum Himmel schreit, sollte es noch mehr Menschen auf die Straße bringen, die sich nicht damit abfinden wollen. Daran gilt es noch in unseren Reihen zu arbeiten…
 
Alle, die den Weg nach Braunschweig auf sich nahmen, wurden am Ende mit einer wirklich schönen Demonstration im benachbarten Peine für ihre Geduld und das stundenlange Ausharren in brütender Sommerhitze belohnt.
 
Doch zuvor muß aus Hamburger Sicht natürlich noch ein Glanzlicht dieses Tages erwähnt werden, auf daß wir in den letzten Wochen bereits zusammen mit dem dies- und letztjährigen Veranstalter des TDDZ hingearbeitet haben: Zum Abschluß der Kundgebung in Braunschweig gab die Kameradin Ricarda Riefling bekannt, daß wir uns alle zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 02. Juni 2012 in Hamburg wiedersehen! Diese Ankündigung sorgte für großen Jubel und wir hoffen, daß wir im nächsten Jahr den Erwartungen gerecht werden können. Als sich die Kameradengruppen dann auf den Weg zum Bahnsteig machten, bekamen sie bereits fertig gedruckte Mobi-Flugblätter von uns in die Hände gedrückt.
 
Hatten wir in Braunschweig nahezu nichts von den umerzogenen Gutmenschen und antifaschistischen Deutschenhassern mitbekommen, so bekamen wir das dumme Pack in Peine schon gleich beim Verlassen des Zuges zu Gesicht. Allerdings war es hier nur noch ein harter Kern von Antifaschisten, der zahlenmäßig sehr viel kleiner war, als das, was uns aus Braunschweig gemeldet wurde. Auf Zahlenspielereien verzichten wir an dieser Stelle, da es kaum objektive Zahlen gibt. Sicher ist jedenfalls, daß in Peine nicht wir diejenigen waren, die des „Schutzes“ der Polizei bedurften.
 
Bester Stimmung nahmen wir nach kurzer Wartezeit Aufstellung vor dem Busbahnhof, um dann lautstark und kraftvoll durch die Straßen der Peiner Innenstadt zu marschieren. Weit über 500 junge Männer und Frauen marschierten in Viererreihen formiert und weithin hörbar angekündigt durch geübte Trommelschläge der voranschreitenden Trommelgruppe. „Nationaler Sozialismus jetzt – jetzt – jetzt“ und „frei, sozial und national“ schallte es durch die Straßen, bis nach einer halben Stunde ein zentraler Platz in der Altstadt erreicht war. Hier wurde noch eine Kundgebung durchgeführt, ehe sich der Demonstrationszug gegen 18.30 Uhr wieder Richtung Bahnhof in Bewegung setzte.
 
Die Abreise verlief ebenso problemlos wie die Anreise.
 
Unter dem Strich bleibt ein positiver Eindruck dieses 3. Tages der deutschen Zukunft. Durch die Anmeldung einer Anschlußdemo in Peine gegen das Marschverbot in Braunschweig hatte der Veranstalter die richtige Maßnahme getroffen. So konnte der Tag mit einer gemeinsamen großen Demonstration abgeschlossen werden, wo es andernfalls wohl zu vielen zersplitterten und vielleicht auch nicht mehr erfolgreichen Spontanversuchen gekommen wäre. Außerdem hätte es die Mobilisierung wahrscheinlich noch deutlich mehr beeinträchtigt, wenn klar gewesen wäre, daß es offiziell nur eine Kundgebung in Braunschweig gibt und alles andere dem eigenen Geschick und Glück der einzelnen Anreisegruppen überlassen bleibt.
 
So bedauerlich der leichte Abfall der Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr in Hildesheim auch sein mag – die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit, die unser Anliegen erreichen konnte, war in diesem Jahr größer denn je!
 
Ein Ausblick für 2012: Jeder, der schon mal an einer der vielen Demonstrationen vergangener Jahre in Hamburg teilgenommen hat, der weiß, daß Hamburg eine schöne Stadt zum Demonstrieren ist. Das soll auch am 02. Juni 2012 so sein. Wir bauen darauf, daß alle Kameraden auch in Hamburg wieder eine so revolutionäre Disziplin und Ordnung halten werden, wie es in Braunschweig, Peine, Hildesheim und Pinneberg der Fall gewesen ist. Es ist klar, in welcher Art und Weise unsere Feinde versuchen werden, den 4. Tag der deutschen Zukunft in Hamburg schon im Vorfeld zu diskreditieren. Es gilt daher, sich nicht auf dieses Spiel der Feinde einzulassen, nicht auf deren billige Provokationen und Hetze zu reagieren. Konzentrieren wir unsere ganze Kraft einzig auf unsere Aufgabe: Den Menschen unseres Volkes die Augen zu öffnen über die Überfremdungspolitik und ihre verheerenden Folgen für unsere Zukunft. Zeigen wir unseren Volksgenossen auch in Hamburg, und auch wenn sie uns heute noch nicht verstehen können oder wollen, daß eine deutsche Zukunft möglich ist und daß wir mit vorbildlicher Disziplin und revolutionärem Geist den politischen Kampf um die deutsche Zukunft begonnen haben!
 
 
 
 

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Demonstration
Wann? 2.Juni 2012
Wo? Hamburg
Uhrzeit? 12.00 Uhr

Rechtslage
(16.05.2012) Klage gegen stationäre Kundgebung eingereicht

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