tddz.info

21.07.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hummel Hummel

» Zur Hauptseite wechseln

 
 
 
Hummel Hummel, Mors Mors!
 
Als es noch kein fließendes Wasser für die Haushalte in Hamburg gab, da gab es noch den historischen Dienstleistungsberuf des Wasserträgers. Die Wasserträger lieferten gegen Bezahlung das Wasser an die Haushalte. Aus einem dieser Wasserträger wurde das Hamburger Original "Hummel". Hans Hummel - der Hamburger Wasserträger - gehört zu den Wahrzeichen Hamburgs.
 
Im Hamburger Gängeviertel war es eigentlich Hausfrauenaufgabe, das schwere Wasser ranzuschaffen. Über das damalige Umfeld vermitteln die liebevoll restaurierten Krameramtsstuben am Michel heute noch einen Eindruck. Zum Erstaunen vieler Hamburger beschloß seinerzeit der beliebte Stadtsoldat Christian Hummel, seine schmale Pension durch das Austragen von Wasser in der Bergstraße und rund um die Petrikirche aufzubessern.
 
Nach dem Tode von Christian Hummel übernahm der weniger beliebte, da oft grantig gelaunte und wenig redselige Johann Bentz die Aufgabe des Wasserträgers in dieser Gegend. Da sich besonders die Kinder ihren alten Christian Hummel zurückwünschten, neckten sie den neuen Wasserträger meist nahe der Windmühle bei der Lombardsbrücke an der Alster, indem sie ihm „Hummel Hummel“ hinterherriefen. Dieser schimpfte stets schlechtgelaunt "Mors, Mors!" zurück, was so viel heißt wie „Du kannst mich mal...". Aus Hans, der Kurzform des Vornamens Johann, des neuen Wasserträgers, und dem Namen des alten Wasserträgers ist dann das Hamburger Original „Hans Hummel“ geworden.
 
Das Tätigkeitsgebiet dieser Wasserträger wurde 1842 bei dem großen Hamburger Brand, der in der Deichstraße ausbrach, zerstört. Das endgültige Ende des Berufsstandes der Wasserträger folgte dann 1845 durch William Lindleys Stadtwasserkunst, von der heute noch der Wasserturm in Hamburg-Rothenburgsort erhalten ist. Diese machte Hamburg nämlich zur ersten Stadt auf dem europäischem Festland mit einer modernen Wasserversorgung - und die "Hummel" damit arbeitslos. Doch auch heute noch wird gelegentlichen einem Hamburger auf Reisen „Hummel Hummel“ zugerufen, woraufhin der Rufer selbstverständlich ein „Mors, Mors!“ zurückerwartet. Das Kfz-Kennzeichen HH-MM erfreut sich in Hamburg großer Beliebtheit.
 
Die Geschichte des Hummels ist die Geschichte zweier anständiger deutscher Männer, die sich durch ehrliche Arbeit ein Zubrot verdient haben. Der weniger beliebte dieser beiden Männer wurde bei seiner Arbeit von deutschen Kindern geneckt. Heute werden gerade solche Tätigkeiten von ausländischen Billiglohnarbeitern übernommen. Und anstatt harmloser Neckereien deutscher Kinder terrorisieren heute multiethnische Jugendbanden die deutsche Restbevölkerung jener Viertel, in denen damals die Wasserträger unterwegs waren. Die norddeutsche Mundart wurde dabei durch „Kanak Sprak“ ersetzt.
 
Wir fordern dagegen am 2. Juni 2012, daß Hamburg wieder eine deutsche Stadt wird! So Deutsch wie unser Hamburger Original Hans Hummel, der für 2012 unser Symbol für eine deutsche Zukunft ist!
 

» Zur Hauptseite wechseln
 

TDDZ auf Facebook

Twitter: folgt noch

 

Demonstration
Wann? 2.Juni 2012
Wo? Hamburg
Uhrzeit? 12.00 Uhr

Rechtslage
(16.05.2012) Klage gegen stationäre Kundgebung eingereicht

02.05.2012
RaunijaR Live-Tour TDDZ 2012
 
02.05.2012, RaunijaR Live-Tour TDDZ 2012
  • RaunijaR Live-Tour in Hamburg TDDZ 2012
12.03.2012
TDDZ-Werbeaktion in HH-Rahlstedt
 
12.03.2012, TDDZ-Werbeaktion in HH-Rahlstedt
  • TDDZ-Werbeaktion in HH-Rahlstedt

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Tag der Deutschen Zukunft
http://www.tddz.info/
ePost:
 
2008 - 2012 © tddz.info
Alle Rechte vorbehalten
Impressum
Diese Seite wurde 584 mal angezeigt.