16.05.2012
Am Dienstag, dem 8. Mai, hatten wir das sogenannte Kooperationsgespräch mit der Polizei als Versammlungsbehörde Hamburg. Naja, so sonderlich kooperativ war diese Behörde nun nicht gerade. Man teilte uns mit, nein, eine Versammlung im Innenstadtbereich gehe natürlich auf gar keinen Fall, allein schon wegen zu dem Zeitpunkt dreizehn angemeldeten Gegendemonstrationen, und außerdem ginge ein Aufzug (Marsch) auch auf keinen Fall, und man werde nur eine stationäre Kundgebung in Wandsbek zulassen. Natürlich nicht auf dem Marktplatz, sondern auf der abgelegenen Kreuzung Bärenallee / Pappelstraße. (Auf der tausend Leute unterzubringen allerdings ein klein wenig schwierig sein könnte). Wir hörten uns das an und hatten noch ein kleines As im Ärmel, das wir aber nicht sofort ausspielten, sondern am Abend des gleichen Tages. Da bekam die Behörde eine Alternativ-Anmeldung. Nämlich in Altona auf genau der Route, die die Fans von Hansa Rostock am 22. April auf Beschluß des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts hatten. Daraufhin verfiel die Behörde erst mal zwei Tage in Schockstarre. ...
...mehr lesen12.05.2012
Organisatorisches: Twitter-Dienst für den 2.Juni Für den Demonstrationstag am 2.Juni in Hamburg ist zwecks Kommunikation auch ein Twitter-Dienst von uns geplant. Die genaue Twitteradresse geben wir erst ca. 2-3 Tage vor dem 2.Juni auf www.tddz.info bekannt. Denkt bitte daran, euch kurzfristig darüber zu informieren. Vorsicht vor gefälschten "TDDZ"-Twitteradressen, die eventuell irgendwo im Internet kursieren könnten! Nur der von uns auf www.tddz.info genannte Twitter-Dienst stammt von uns. ...
02.05.2012
Unser norddeutscher Liedermacher RaunijaR war so frei, ein Werbelied für den Tag der deutschen Zukunft in Hamburg 2012 zu texten und zu vertonen. Wir wollten die Ballade aber nicht einfach nur als MP3-Version ins Netz schieben, sondern auch mit einer kleinen „Live-Tour“ durch Hamburg präsentieren. Am Sonnabend, dem 28. April, war es soweit: Begleitet von einem Doku-Trupp spielte RaunijaR das TDDZ-Lied an verschiedenen interessanten Orten in Hamburg. Je nach Gelegenheit gab er auch weiteres Liedgut zum Besten. Den Anfang machten wir vormittags auf der Reeperbahn vor der berühmten Davidwache, was für Belustigung bei den Touristen sorgte, die sich ebenfalls schon in größerer Zahl vor dem Kiez-Revier herumtrieben. Weiter ging es am Hafen vor den bunt beschmierten Häusern in der berühmt-berüchtigten Hafenstraße, wo auch schon ganz gut was los war. Die Passanten staunten nicht schlecht, als RaunijaR sie mit einprägsamer Stimme aufforderte, sich nichts „vom Staat erzählen zu lassen“ und das „System am Kragen“ zu packen... Am Hafen durften natürlich die ...
24.04.2012
Ab sofort könnt ihr auch mit dem "QR-Code" für die TDDZ-Kampagne werben, indem ihr die hier abgebildete Code-Grafik nach Belieben auf Drucksachen, T-Hemden, Aufklebern oder wo auch immer verwendet. Der Code beinhaltet ausschließlich den Verweis auf unsere Internetseite www.tddz.info, die sich damit auch mal ganz dezent und unerwartet propagieren läßt. Um den QR-Code umwandeln zu können wird z.B. ein Smartphone mit Kamera (mind. 1,3 Mega Pixel) und mobilem Internetzugang (am besten Datenflatrate) benötigt. Außerdem muß eine kostenlose Reader-Software auf dem Smartphone installiert sein, z.B. der I-Nigma-Reader. Und so funktioniert`s: Handy auf den Code richten (ca. 10-15cm Abstand), Code fotografieren und mit der Reader-App decodieren. Dabei wandelt sich der Code automatisch in einen Link um, der die Seite www.tddz.info aufruft. Mehr technische Infos dazu gibt es z.B. hier. Nutzt diese ganz neue Art der Werbung für unsere TDDZ-Kampagne! Ergänzung (24.04.2012): Für den hochwertigen Druck wird die Code-Grafik in einer Auflösung von 300dpi benötigt, darum ...
18.04.2012
Neben verschiedenen Kampagnenaktionen in der Öffentlichkeit wird auch die Mobilisierung und in den eigenen Reihen weiter fortgesetzt. Bereits im März beteiligte sich die Initiative Zukunft statt Überfremdung, Ausrichter des TDDZ, an der Demonstration für nationale Selbstbestimmung in Münster. Die Grundlage nationaler Selbstbestimmung ist erst mal auch künftig noch eine deutsche Mehrheitsbevölkerung in Deutschland zu haben – dem Anliegen der TDDZ-Kampagne! Eine „EU“ mit ihrer sogenannten Arbeitnehmerfreizügigkeit und offenen Grenzen ist dem wiederum äußerst abträglich – ein Schwerpunkt der Kampagne im Münsterland. Auf der mit 350 Teilnehmern gut besuchten Demonstration bewarb die Initiative Zukunft statt Überfremdung den 4. Tag der deutschen Zukunft am 02. Juni in Hamburg mit dem Mobilisierungstransparent und den bekannten Demonstrationsaufrufen. Zudem wechselte auf der Demonstration reichlich Kampagnenmaterial den Besitzer. Weiterhin wurde auf verschiedenen Saalveranstaltungen in Norddeutschland mit Infoständen über den „Tag der deutschen ...
14.04.2012
Mit dieser spannenden Frage möchte jetzt das „Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT)“ Jugendliche ab 15 Jahren beschäftigen. Mit Seminaren wollen bekannte Linksextremisten, finanziert durch Steuergelder, an Hamburger Schulen Stimmung gegen unsere Demonstration machen. Wörtlich heißt es: „Am Beispiel des geplanten Neonazi- Aufmarsches am 2. Juni in Hamburg vermitteln die Seminare Hintergründe zu rechtsradikalen Strukturen und Ausprägungen in Hamburg. Zum Beispiel: „Woran erkenne ich rechtsextreme Gruppen? – Was ist so problematisch am ‚Tag der deutschen Zukunft‘? – Und wie kann man zivilgesellschaftlich dagegen vorgehen?“ Die Hetzveranstaltungen seien für Jugendliche „mit geringen Vorkenntnissen“ konzipiert und sollen „praktische Übungen“ beinhalten, um „das Problem zu sensibilisieren“. Was darf man sich wohl darunter vorstellen? Blockadetraining für Anfänger? Kampf gegen Rechts mit den üblichen anti-Faschistischen Methoden? Der politische Hintergrund des „MBT“ ...
...mehr lesen15.03.2012
In den frühen Morgenstunden des 13. März 2012 stürmten über 300 Polizisten in vier verschiedenen Bundesländern wahllos Wohnungen und Häuser nationaler Deutscher, um 24 Aktivisten festzunehmen, die sich seitdem in Untersuchungshaft befinden. Vollstreckt wurden die Haftbefehle auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Koblenz. Die entsprechenden Wohnungen wurden verwüstet. Schwerpunkt war der Mittelrhein in Rheinland-Pfalz, Heimat der meisten Verhafteten. Nur wenige Stunden nach den Verhaftungen versammelten sich 95 nationale Aktivisten in der Dortmunder Innenstadt, um ihren Unmut gegen die staatliche Unterdrückung zum Ausdruck zu bringen. Trotz kurzer Mobilisierungszeit konnte ein eindrucksvolles Zeichen des Protestes gegen politische Verfolgung gesetzt werden. Den Verhafteten werden nach den Ermittlungen des polizeilichen Staatsschutzes in Koblenz die angebliche Mitgliedschaft oder Unterstützung der kriminellen Vereinigung "Aktionsbüro Mittelrhein", schwerer Landfriedensbruch in Dresden und andere nebensächliche Delikte vorgeworfen. Keiner der Kameraden wurde nach der Vorführung bei der ...
...mehr lesen12.03.2012
Der Hamburger Stadtteil Rahlstedt hat eine wirklich einladende Fußgängerzone rund um das neue Einkaufszentrum und den angrenzenden Wochenmarkt am Bahnhof. Sonnabends ist dort reichlich was los, also genau das richtige Ziel für eine ausgiebige Werbeaktion zum „Tag der deutschen Zukunft“. Am Sonnabend, dem 10. März, bot sich die Gelegenheit, bei einigermaßen passablem Wetter die Werbeaktion zu starten. Wir begaben uns vormittags mit einer gewissen Anzahl Aktivisten und größeren Mengen Flugblättern in die Fußgängerzone. Einen guten Teil des Werbematerial deponierten wir in einem mitgeführten Rollwagen, der vor Beginn der Aktion noch passend dekoriert wurde: An beiden Seiten wurden auf Trägerplatten TDDZ-Plakate DIN A2 angebracht. Als besonderer Blickfang (wir wollen ja nicht, daß jemand versehentlich gegen den Wagen läuft) diente eine Hamburg-Fahne, die am rollenden Materialwagen befestigt war. Eine leichte Brise ließ die Fahne munter flattern, während sich die Flugblattverteiler langsam mit samt dem dekorierten Materialwagen durch die ...
10.03.2012
Der Veranstalter des TDDZ in Hamburg wurde vor ein paar Tagen, am 6. März, von Mitarbeitern der Innenbehörde belästigt. Zur Mittagszeit klingelten zwei unscheinbare fremde Männer an seiner Haustür, die Einlaß in seine Wohnung begehrten. Angeblich müßten „Einzelheiten wegen der Demonstration“ besprochen werden, wie der Wortführer der beiden „siamesischen Zwillinge“ in einem sehr bestimmenden Ton erklärte. Namen gaben beide nicht preis, der eine hielt lediglich eine nichtssagende Marke hin und meinte, sie seien von der Innenbehörde. Es sei ja eine „überregionale Sache“, die der Kamerad da machen wolle und das müsse ja „abgestimmt“ werden. Sie wollten das aber unbedingt in der Wohnung besprechen und reckten neugierig die Hälse, um durch den Türspalt ins Wohnungsinnere zu spähen. Der Kamerad blieb jedoch stur und verweigerte den Einlaß. Da nützte auch das abgenutzte Standardargument nichts, daß es doch nicht schön wäre, wenn die Nachbarn das mitkriegen würden. Das störte offenbar nur die beiden Klone, nicht ...
...mehr lesen03.03.2012
In den letzten Wochen fingen auch freie Aktivisten in Ostfriesland damit an, den "Tag der deutschen Zukunft" in den Orten zu bewerben. Die Aktionen reichten von Plakat- und Aufkleberverbreitung über Infozettel in Briefkästen zu verteilen bis hin zum Verteilen in den Innenstädten. In Emden wurden in der Fußgängerzone 600 Handzettel an die Bürger verteilt, wobei die Reaktionen durchweg von Zustimmung bis Verständnis für unsere Sache reichten. Da die Aktion zur Karnevalzeit gemacht wurde, bedienten sich die Aktivisten dabei weißer Masken, was manche Bürger zum fotografieren und schmunzeln animierte. In Leer, Wiesmoor, Aurich und Großefehn wurden insgesamt 4.500 Handzettel in Briefkästen verteilt und das eine oder andere sehr interessante Gespräch mit den Bürgern geführt. Dabei wurden bewusst Wohngebiete ausgesucht, wo man auch im beschaulichen Ostfriesland die "schöne" Überfremdungspolitik unserer Regierung zu spüren bekommt. Leider in den größeren Städten keine Seltenheit und daher bekam man auch hier viel Zuspruch. Desweiteren ...
23.02.2012
Geschichtliche Entwicklungen lassen sich in der Regel nicht in Ausschnitten von wenigen Jahren betrachten. So begann der Kampf gegen die Existenz unseres Volkes in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts mit der Niederringung und Dezimierung unseres Volkes in zwei Weltkriegen. Der Vernichtungsfeldzug wurde in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts mit systematischer Umerziehung und Verdummung fortgeführt. Als letzten Schritt zur Umvolkung Deutschlands dienen politisch herbeigeführte Geburtenarmut bei uns Deutschen und die parallel dazu laufende Überfremdungsstrategie. Gegen die Überfremdung Deutschlands richtet sich nunmehr im vierten Jahr die Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“ (TDDZ). Da Geschichte aber nur im Kontext betrachtet werden kann, beteiligte sich die Initiative Zukunft statt Überfremdung, Ausrichter des TDDZ, selbstverständlich auch am Gedenken an eines der schwersten Verbrechen zur Dezimierung unseres Volkes im zweiten Weltkrieg: Dem Terrorangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945 mit über 300.000 Toten. Nur durch das jahrelange Erinnern volkstreuer Deutscher an ...
Twitter: folgt noch
Demonstration
Wann? 2.Juni 2012
Wo? Hamburg
Uhrzeit? 12.00 Uhr
Rechtslage
(16.05.2012) Klage gegen stationäre Kundgebung eingereicht