Meldungen

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03.06.2011

Stand der Dinge

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Mitstreiter!   Heute haben wir Euch leider etwas länger warten lassen. Grund war der letzte Schliff für die Vorbe­reitungen. Jede Hand wurde gebraucht. Und wir haben einiges erreicht:   1. Wir haben ja schon alle Rechtswege bestritten und doch ist es leider bei einer Kundgebung geblieben. Zumindest in Braunschweig. Heute wurde eine Anschlußdemo unter dem passenden Motto "Für Demonstrations­recht ohne Einschrän­kungen"  in der Nachbar­stadt Peine genehmigt. Hier erwartet Euch ein ähnliches Programm wie in Braunschweig, nur mit Marschroute. 2. Vor dem Verwal­tungs­gericht Braunschweig haben wir gewonnen. Wir müssten nämlich gegen einige Auflagen klagen. Eine weitere positive Nachricht. Wir konnten somit den Eildienst abbestellen. 3. Unzählige Fahrten zwischen Nieder­sachsens Städten, wie Hannover, Braunschweig, Peine und Hildesheim kamen heute auf uns zu. Nochmal vielen vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer und Fahrer.   Die Auflagen erfahrt Ihr in wenigen Minuten auf unserer Netzseite!   Morgen in Braunschweig und Peine - Unser Signal gegen Überfremdung und für ein ...

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02.06.2011

Warum wir in Braunschweig sind

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit Monaten überschlagen sich die Medien im Braunsch­weiger Land: Am 4. Juni will die nationale Opposition in Braunschweig gegen Überfremdung demonstrieren. Einseitige Pressebe­richte verbreiten Angst und Schrecken. Man sagt uns nach, wir würden Gewalt und Chaos nach Braunschweig bringen. Doch das ist eine Lüge!   Wir klären über unser Anliegen auf:   Wir demonstrieren hier am 4. Juni nicht aus Haß gegen andere Menschen, sondern aus Liebe zum eigenen Volk. Wir sehen die unkont­rollierte Massenein­wanderung und stetig wachsende Überfremdung als Gefahr. Derzeit leben offiziell über 15 Millionen Menschen mit „Migration­shinter­grund“ in Deutschland. Und die Zahl steigt weiter an. In etlichen Schulk­lassen sitzt kein einziger Deutscher mehr. In vielen Städten und Stadtteilen gibt es bereits Auslän­derquoten von 50 %.   Der Traum von „Multikulti“ ist ausgeträumt. Wir wissen jetzt, daß viele, die ursprünglich als sogenannte Gastar­beiter zu uns gekommen sind, das Land nicht wieder verlassen wollen. Inzwischen haben wir die zweite und dritte Generation in unserem Land. 20 ...

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01.06.2011

Wir wollen das volle Programm

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Als wir am 18. April zum sogenannten Kooperations­gespräch in Braunschweig waren, fielen mir zwei Dinge auf. Das erste war: Wir - Anmelder Dieter Riefling, seine Frau Ricarda, zwei ortsan­sässige Kameraden und ich - waren gegenüber den Behör­denvertretern in der Mehrzahl, da diese nur vier waren. Unge­wöhnlich. Bedingt war diese Unge­wöhn­lichkeit aber dadurch, daß Vertreter der Polizei gar nicht erst hinzuge­zogen waren. Die vier Männer, mit denen wir zu tun hatten, gehörten alle zur Stadt. Bei vielleicht hundert Kooperations­gespräche wegen Versamm­lungen, an denen ich in meinem Leben teilge­nommen habe, hatte ich bisher erst ein einziges Mal erlebt, daß die Polizei überhaupt nicht vertreten war. Und das war eine Demonstration in Neumünster, wo wir uns schon im Vorfeld über alle möglichen Details so einig waren, daß es verständlich war, die Polizei nicht hinzuzuziehen. Mein spontaner Verdacht: Die Stadt Braunschweig hat eine kleine Schweinerei vor. Wie beim Schälen einer Zwiebel, die mehrere Schichten hat, will sie eine Verteidigungs­linie aufbauen, die mehrere Ebenen hat, um wenn nicht eine ...

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28.05.2011

Hört die Signale....

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nein, es müssen nicht ganze Völker sein, die die Signale der Inter­nationalen hören. Manchmal reicht es auch, wenn eine Stadt­verwaltung die Signale eines Oberge­richts hört. Oder aber geflis­sentlich überhört, nein, trotzig überhören will. Darin übt sich zur Zeit Braunsch­weigs Oberbür­gemeister Dr. Gert Hoffmann. Nachdem er sich für kurze Zeit im Licht eines abenteuerlich begründeten Beschlusses seines heimischen Verwal­tungs­gerichts sonnen konnte, kam natürlich die Beschwerde dagegen zum Oberver­waltungs­gericht in Lüneburg. Das erkannte offenbar frühzeitig, wie wenig haltbar die Begrün­dungen aus dem Verbot der Stadt sowie dem Beschluß des Verwal­tungs­gerichts der ersten Instanz waren. Es richtete an beide Streit­parteien - Veran­stalter der TDDZ-Demonstration und Stadt Braunschweig - die Auffor­derung, auf mögliche Alter­nativ­routen einzugehen. Erfahrene Prozeß­beobachter erkennen an einer solchen Auffor­derung schon, wohin die Reise beim Obergericht geht. Daß dieses nämlich die Verbots­begründung in ihrem Kern für nicht haltbar hält - sonst bedürfte es ja keiner ...

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26.05.2011

Wegen Risiken und Nebenwir­kungen - fragen Sie Ihre Recht­sabteilung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Rechtskampf um den TDDZ in Braunschweig am 4. Juni geht in die zweite Runde. Am 19. Mai lehnte das Verwal­tungs­gericht Braunschweig den Antrag "auf Wieder­herstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage" des Anmelders Dieter Riefling ab. Die insgesamt 25 Seiten Beschluß des Verwal­tungs­gerichts lesen sich strec­kenweise heiter. Riefling hätte "wissen können", daß am gleichen Tag "Braunschweig Inter­national" stattfindet; und eine Demonstration wie der TDDZ sei natürlich den auslän­dischen Teilnehmern von "Braunschweig Inter­national" nicht zumutbar und würde deren Veran­staltung unmöglich machen oder schwer beein­träch­tigen. Interessant. Mit der gleichen Begründung lassen sich überall, wo wir demonstrieren, ja auch Gege­ndemo­nstrationen verbieten, weil die unsere Demonstrationen wenn nicht unmöglich machen, dann zumindest schwer beein­träch­tigen. Aber weiter: Ganz schlimm sei, daß die Kundgebung auf dem Schloßplatz "in der Nähe" von "Braunschweig Inter­national" stattfindet. Nähe ist natürlich ein relativer Begriff. Nach dem Stadtplan ...

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20.05.2011

Solidarität zum Schnäpp­chenpreis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie der interes­sierte  Leser unserer Seite entnehmen kann, befinden wir uns derzeit im Rechtsstreit mit der Stadt Braunschweig. Wir sind guter Dinge und davon überzeugt, dass wir mit unserer Klage durchkommen. Wie jeder weiß, ist so ein Rechtskampf immer mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund möchten wir nochmals auf unser Solidaritäts - Hemd aufmerksam machen. Eigentlich zum Preis von 14 Teuro abzugeben. Dieses Wochenende aber könnt ihr die T-Hemden billiger erhalten, und zwar für 10 Teuro (plus Versand). Bei einer Bestellung von mindestens 10 Stück erhaltet ihr das T- Hemd für 8,90 Teuro (plus Versand) Das Angebot gilt von Freitag, den 20.5. um 15.00 Uhr bis zum Sonntag, den  22.5.2011 um 20 Uhr. Bestellung unter material@tddz.info oder direkt beim TddZ-  Infotisch auf dem nieder­säch­sischen NPD - Landes­parteitag am Sonntag in Northeim. Die T-Hemden sind auch als Girlys zu erhalten.   In unserer Material­liste findet man noch weitere nette Kleinig­keiten, die zur Unter­stützung vom TddZ beitragem!       ...

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19.05.2011

Rechtskampf Braunschweig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Früher Vogel fängt den Wurm. Dies dachten sich die Organisatoren des diesjäh­rigen TDDZ, als sie ihre Anmeldung für Braunschweig schon am 12. Juli des letzten Jahres abschickten, also fast elf Monate vor dem geplanten Demonstration­stermin. Genauge­nommen sind sie sogar noch früher aufge­standen. Denn vor Festlegung des Termins und Absendung der Anmeldung rief Ricarda Riefling unter einem Decknamen das Tourismus-Büro der Stadt Braunschweig an und fragte, ob es am 4. Juni 2011 in Braunschweig irgendeine kulturelle Veran­staltung gäbe, die zu besuchen sich lohne. Es gäbe keine, wurde ihr mitgeteilt. Dann passierte erst mal lange nichts. Für den 18. wurde der Anmelder, Dieter Riefling, zu einem sogenannten Kooperations­gespräch nach Braunschweig eingeladen. Die Stadt war allerdings nicht sehr kooperativ. Sie hielt es nicht für nötig, dem Anmelder vorher mitzuteilen, daß am gleichen Tag wie die geplante Demonstration in Braunschweig so ein multi-kulti-Straßenfest namens "Braunschweig inter­national" sei und sie - die Stadt - meinte, es könnten nicht unsere Demo und dieses Straßenfest am gleichen ...

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19.05.2011

Einer lügt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neulich konnten wir der Inter­netquelle „Newsclick“ folgendes lesen: (Zitat Beginn) Die rechts­radikale NPD hat am Dienstag­vormittag beim Verwal­tungs­gericht Klage gegen ein Verbot der Stadt erhoben, am 4. Juni in Braunschweig eine Demonstration abzuhalten. Das teilte Torsten Baumgarten mit, der Pressesp­recher des Verwal­tungs­gerichts. (Zitat Ende) Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/14227420   Wir haben daraufhin den Gerichtssprecher gefragt, ob ihn die Quelle Newsclick.de richtig zitiert hat, soweit es die Behauptung betrifft, die NPD habe Klage gegen das Verbot der Stadt Braunschweig für die Demonstration am 4. Juni erhoben.   Bisher haben wir noch keine Antwort.   Falls er aber richtig zitiert wurde, sind wir veranlaßt, den Herrn Baumgarten zu fragen, wie er auf den Gedanken gekommen ist, die NPD sei Kläger und Antrags­steller in dem von einer Privat­person anhängig gemachten Verfahren. Denn dem Gericht liegt als Klage die Anmeldung vom 12. Juli 2010 vor. Dem Gericht liegt die Verfügung der Stadt vom 6. Mai 2011 vor, die nicht an die NPD adressiert ist, sondern an eine Privat­person. ...

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18.05.2011

Kleiner Hinweis von uns

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir fechten das Verbot natürlich an und gehen davon aus, daß wir wir erfolgreich sein werden. Im Falle des erwarteten Erfolges wird die Demonstration am 4. Juni 2011 (Uhrzeit, Ort) beginnen. Bis zur erwarteten Außer­voll­zugsetzung des Verbotes versteht sich dies ausdrücklich nicht als Aufruf, sondern ist lediglich als Information zu verstehen. ...

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08.05.2011

Zum Muttertag

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Heute ist Muttertag. Wir möchten deshalb an dieser Stelle alle deutschen Mütter grüßen. In der heutigen Zeit sind die Bedingungen, ein Kind groß zu ziehen, sehr schlecht. Die finanzielle Situation in vielen  Familien verschärft sich. Wir fordern deshalb: Familien­förderung statt Zuwanderung! Denn Zuwanderung ist nicht die Lösung für Fachk­räftemangel, Überal­terung der Gesell­schaft und Rückgang der Gebur­tenrate. Vielmehr erzeugt sie höhere Kosten und Kriminalität. Deutsches Geld muss für deutsche Interessen eingesetzt werden. Deutsche Kinder sind unsere Zukunft! Deshalb gilt es deutsche Familien zu fördern. Mutter­sprache, Vaterland und Kinderglück sind so wichtig für unser Land. In diesem Sinne: Alles Liebe zum Muttertag! ...

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05.05.2011

Braunsch­weiger Presse lässt Katze aus dem Sack

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Mittwoch konnte man in dem kostenlosen Nachrich­tenblatt „neue Braunsch­weiger“ ein Interview über den Tag der deutschen Zukunft lesen. Der Gespräch­spartner der fragenden Redakteurin Martina Jurk kam vom Bündnis gegen Rechts. Es geht um Neonazis die militant und extrem gefährlich sind ,und so weiter und sofort. Das übliche „bla bla“ was aufkommt, wenn es um die nationale Opposition geht. Es gibt also nichts Neues in der Braunsch­weiger Medienwelt. Eigentlich müssten wir dieses Interview gar nicht erwähnen, wenn es diesen ominösen Gespräch­spartner vom Hetzbündnis nicht geben würde: M. Katze. Wer ist denn M. Katze? Die Redaktion gibt nur an, daß ihr der Gespräch­spartner mit dem netten Namen „Katze“ bekannt ist. Wir sind verwirrt: welche Funktion hat die Katze innerhalb des Bündnis gegen Rechts? Welche Qualifikation hat die Katze, dass das Bündnis gegen Rechts sie als Inter­view­partner der regionalen Presse zur Verfügung stellt. Es gibt doch so viele Gutmenschen die sich darum reißen ihren Namen im Kampf gegen Rechts herzugeben, um als couragierter ...

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Demonstration
Wann? 2.Juni 2012
Wo? Hamburg
Uhrzeit? 12.00 Uhr

Rechtslage
Stand: angemeldet



10.02.2012
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